Frequenz

Ganz allgemein beschreibt die Frequenz die Häufigkeit, in der ein Ereignis in einem bestimmten Zeitraum eintritt.
Um hierfür ein Beispiel zu machen. Wenn Sie hundert Mal pro Woche Besuch von jemandem bekommen, ist die Besucherfrequenz relativ hoch. Wenn Sie ein Mal im Jahr Besuch bekommen ist die Frequenz relativ niedrig.
Wenn wir von Frequenz im physikalischen Sinne sprechen, wird beschrieben, wie oft ein Signal pro Sekunde auf- und abgebaut wird. Üblicher Weise ist die Maßeinheit hierfür Hertz (Hz). Wenn nun z. B. von 10 Hz gesprochen oder geschrieben wird, so sind dies 10 einzelne Signale pro Sekunde.
Ein Signal oder auch Impuls genannt kann unterschiedlich aufgebaut werden. So gibt es z. B. einen Sinus-, Rechteck-, Trapez- oder z. B. auch den Sägezahnimpuls. Diese verschiedenen Bezeichnungen beschreiben das Abbild des Impulses, wenn man diesen anhand eines Messgerätes (Oszilloskop) sichtbar macht.
Das zuvor beschriebene Signal wird üblicherweise durch einzelne, kleine, "spitzige" Einzelschwingungen aufgebaut, die in ihrer Gesamtheit dann ein einzelnes Signal bilden. Bei diesen Einzelschwingungen (Modulationsfrequenz) werden Frequenzen zwischen 0 und bis zu 4.000.000 Hz verwendet.
Bei der Therapie- oder Grundfrequenz (Signale, die durch die Modulationsfrequenz aufgebaut wird) wird i. d. R. ein Frequenzbereich zwischen 1 und 24 Hz verwendet. Also 1 bis 24 Signale pro Sekunde (Infraschall-/Niederfrequenz-Bereich).
Thesen behaupten, dass unterschiedliche Probleme mit unterschiedliche Frequenzen therapiert werden sollen. Als Beispiel hierfür, Reizzustände mit "niedrigen" und Knochenprobleme mit "höheren" Frequenzen des o. g. Frequenzspektrums.




